Der Begriff Podologie leitet sich vom griechischen pous (πούς) – Genitiv podos (ποδός) – für „Fuß“ und logos (λόγος) für „Lehre/Kunde“ ab.
Er bezeichnet die nichtärztliche Heilkunde am Fuß.
Die Maßnahmen einer Podologin/eines Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie. Sie umfassen präventive und kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß.
Die Podiatrie hingegen ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit der Behandlung von Krankheiten des Fußes, seiner Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie beschäftigt. Der Begriff ist vor allem im englischen Sprachraum gebräuchlich und bezeichnet im Deutschen neuerdings – in Anlehnung an die aktuelle amerikanische Podiatrie – so genannte Podiater, Ärzte, die sich auf Fußchirurgie spezialisiert haben.
Im Englischen steht der Begriff aber auch für die nichtärztliche Heilkunde am Fuß, wie sie von Podologen ausgeführt wird.

Berechtigung zur Namensführung „Podologischer Fußpfleger“, Podologin/Podologe
Laut Information 2/2007 der WKO, Bundesinnung für Fußpflege, Kosmetik, Massage gelten nach einem Gutachten von Mag. Ferdinand Wallner (WKO Wien) dafür folgende Punkte als Voraussetzung:

1. Befähigungsprüfung oder die uneingeschränkte Gewerbeberechtigung „Fußpflege“

wird durch uns seit September 1981 erfüllt

2. Hohe Ausstattungs- und Hygienestandards

zum Ausstattungsstandard:

Von Anfang (1981) an war es unser Bestreben unseren Patienten ein Höchstmaß an Professionalität in unserer Arbeit anzubieten.
Bereits seit 1986 bieten wir Nagelkorrekturspangen zur Behandlung eingewachsener Zehennägel, Nagelprothetik als künstlichen
Nagelersatz sowie Orthesen ( individuell am Fuß angepasster Druckschutz) an.
Als einer der ersten in Österreich haben wir 1988 Turbinen und schnell laufende Motoren mit Spraykühlung (Ihnen vom Zahnarzt her sicher bekannt) in unseren Beruf eingeführt. Dies ermöglicht eine weitaus schmerzärmere Behandlung von tiefliegenden Clavi.
Im Jahr 1990 konnten wir als erste in Österreich einen Behandlungsstuhl mit Trendelenbourg anbieten, der Patient kann hier eine völlig entspannte Sitzposition einnehmen.
Seit Bezug der neuen Praxis 1990 sind wir auch räumlich in der Lage, Ihnen "etwas mehr" zu bieten, 2 abgeschlossene Behandlungsräume, die Ihnen Ruhe und die Wahrung Ihrer Intimspähre garantieren.
Der Computer hat 1998 bei uns Einzug gehalten. Seither ist die Patientenkartei EDV-unterstützt und ermöglicht dadurch eine genaue Dokumentation.
Im Juni 2009 haben wir den Behandlungsraum 1 renoviert: neue Schränke, einen Behandlungsstuhl der neuesten Generation, die erste in Tirol ausgelieferte Dental LED OP Leuchte mit 3.500 Lux Stärke, jetzt sollte uns keines Ihrer Probleme mehr entgehen.
Mai 2010 Behandlungsraum 2 wurde renoviert und neu eingerichtet, die Instrumentenaufbereitung auf den neuesten Stand gebracht (siehe Hygienestandard).
November 2010 Unsere neueste Errungenschaft - wir setzen zur Diagnose von Haut- und Nagelveränderungen eine Intraoralkamera der Firma Dürr Dental ein. Für uns ein Quantensprung in der Behandlung und Dokumentation.

zum Hygienestandard:

bitte folgen Sie dem Link auf unsere Seite Hygienestandard

Da wir die geforderten Standards in jedem Bereich übertreffen, haben wir die Bezeichnung „Podologie“ in unser Firmenschild aufgenommen.

Diese Bezeichnung soll auch den höheren Anspruch an unsere Tätigkeit (von Ihrer Seite und natürlich auch von unserer) zum Ausdruck bringen.